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Wer hat schon einmal eine Zahlungsaufforderung per Briefpost von SWV bzw deren Anwalt erhalten?

von admin | 17. August 2010

Ich habe gestern ein Schreiben eines Rechtsanwaltes aus Frankenthal mit einer Zahlungsaufforderung von €237 erhalten, über Leistungen, die nie in Anspruch genommen wurden.
Suspekte Internetseiten klicke ich immer sofort weg.
Woher haben die meine Adresse?
Vielleicht über die IP Adresse oder woher?

Topics: Anwälte | 6 Kommentare »

6 Reaktionen zu “Wer hat schon einmal eine Zahlungsaufforderung per Briefpost von SWV bzw deren Anwalt erhalten?”

  1. John D Says:
    Am 17. August 2010 um 12:15 Uhr

    Adressen stehen u.a. im Telefonbuch. Da kann sich jedermann bedienen und auf Gut Glück Mahnungen verschicken. Wenn auch nur jeder 10. zahlt, hat es sich gelohnt.

  2. Michael S Says:
    Am 17. August 2010 um 12:33 Uhr

    Warte den Mahnbescheid ab und erhebe Einspruch.Normalerweise ist dann Schluss.Wenn nicht must Du zum Anwalt.

  3. Gunther W Says:
    Am 17. August 2010 um 12:46 Uhr

    Ignorieren aber aufheben.
    mfG gw38

  4. purzelberlin Says:
    Am 17. August 2010 um 13:03 Uhr

    Wenn die Leistung tatsächlich wirklich nicht in Anspruch genommen wurde – mit dem Schreiben zur nächsten Polizeidienststelle gehen und Anzeige wegen
    ” Verdacht auf Betrug ” stellen – derzeitig versuchen einige dubiose Inkassofirmen vor Weihnachten Gelder einzutreiben, die unberechtigt erhoben werden.
    Danach auch noch zu einer Verbraucherzentrale,
    auch die verfolgen solche Vorgänge sehr genau, um anderen Geschädigten zu helfen

  5. FrauHolle Says:
    Am 17. August 2010 um 13:13 Uhr

    Wenn dir das suspekt erscheint, du sicher bist, dass du diesen Anwalt nie in Anspruch genommen hast– gehe mal zur Verbraucherberatung.
    Es ist gut denkbar, dass da wieder irgendwelche Betrüger am Werke sind.

    Ich würde erstmal nicht zahlen.

    Versuche doch mal dort anzurufen–wenn da nur ein Anrufbeantworter läuft (während der normalen Geschäftszeiten) kannst du ziemlich sicher davon ausgehen, dass da was faul ist.

  6. wuschel Says:
    Am 17. August 2010 um 13:54 Uhr

    Kann mir auch gut vorstellen, das Banken Adressen verkaufen. Mein Sohn bekam, seit er die Bank gewechselt hat, mehrere Anschreiben von verschiedenen Anwälten. Einfach Widerspruch einlegen. Manchmal bleiben sie hartnäckig und man muss 2-3 mal Widerspruch einlegen. Nach dem ersten Widerspruch kamen heftige Drohungen.
    Sie hoffen, zahlungswillige Menschen anzuschreiben.

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