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Strafrecht leicht gemacht: Basiswissen zum Strafrechtsschein. Eine Einführung zum Allgemeinen und Besonderen Teil des Strafgesetzbuches mit … und Hinweisen für Klausuraufbau und Studium
von admin | 4. Mai 2010
Topics: Allgemein | 3 Kommentare »

Am 4. Mai 2010 um 11:42 Uhr
Für alle Studis, die einen Jura-Schein in Strafrecht brauchen, ist dieses Buch ein muss: Knackiger und besser erklärt geht s nimmer! Sehr empfehlenswert!
Rating: 5 / 5
Am 4. Mai 2010 um 13:18 Uhr
In diesem kleinformatigen und handlichen Buch werden in 18 Lektionen und durch 23 Leitsätze insgesamt 195 Fälle vorgestellt. Der Aufbau der Fälle ist zwar logisch, doch diese Logik muss man sich selbst und oft intuitiv erschließen. Mit der Zeit bemerkt man ein gewisses Schema, nach welchem die Fälle angeordnet sind. Auch bringen die gleich an die Fälle anschließenden Lösungen und die dort untergebrachten Stichworte eine gewisse gedankliche Gliederung. Leider fehlen jedoch manchmal wichtige Zwischenschritte, die gerade für juristische Anfänger entscheidende Lernhilfen wären. Zum einen ist die knappe Darstellung der Fälle und deren Lösungen eine große Freude, weil man vermeintlich schnell einen Lernerfolg erzielt zu haben meint. Die Subsumtionstechnik und das ausführliche juristische Argumentieren bleiben in dem Buch allerdings auf der Strecke.
Rating: 3 / 5
Am 4. Mai 2010 um 15:56 Uhr
Na hoffentlich liest das hier kein Professor… Seltsam, das das Buch noch nicht bewertet wurde. Ich beziehe mich auf eine ältere Ausgabe, die mich (mit gar nicht mal schlechtem Ergebnis!) auf Anhieb durch die verhaßte Klausur des großen Strafrechtsscheins im Studium gebracht hatte. Konzentration auf die Basics, diese leicht und flott erklärt unter Verzicht auf verworrene Theorien, die ohnehin niemanden interessieren. Gehört zusammen mit dem Rechtswörterbuch von Creifelds und “BGB leicht gemacht” zum absoluten MUSS für`s erste Semester, die teuren Wälzer sollte man sich erstmal sparen. Wenn dieser Stoff richtig sitzt, braucht man zumindest vor dem kleinen Schein keine allzu große Angst zu haben, und man ist damit besser bedient, als sich zu erinnern, im Wessels mal irgendwas gelesen, aber nur halb verstanden zu haben. Mein (knapp 10 Jahre verspätetes) Kompliment an den Autor.
Rating: 5 / 5